PHARMA LAB · PL-03-003
Mehrkanalpipetten: Gleichmäßigkeit und Fehlervermeidung
Transfers auf Mikrotiterplatten vorbereiten, Unterschiede zwischen Kanälen erkennen und ihre Ursachen prüfen, ohne sie im Gesamtmittelwert zu verbergen.

In diesem Artikel
Eine Mehrkanalpipette überträgt mehrere Aliquote mit einem einzigen Handgriff. Das gewährleistet jedoch nicht, dass jeder Kanal das vorgesehene Volumen korrekt abgibt. Eine schlecht sitzende Spitze, unterschiedliche Eintauchtiefen oder ein lokaler Defekt können nur einzelne Vertiefungen betreffen. Sinnvoll ist daher die Prüfung des gesamten Systems: Pipette, Spitzen, Flüssigkeit, Gefäß, Bedienperson und Arbeitsablauf. Das Ergebnis jedes Kanals muss zuordenbar bleiben; ein Gesamtmittelwert kann einen wichtigen Unterschied verdecken.
Dieser Beitrag behandelt den praktischen Einsatz von Mehrkanalpipetten im pharmazeutischen Labor, insbesondere von Luftpolstermodellen. Er enthält Vorbereitungskontrollen, eine Diagnosematrix und ein simuliertes Zahlenbeispiel. Er ersetzt weder die gerätespezifische Anleitung noch die analytische Methode oder das Kalibrierverfahren. Auswahl, Anwendung und Kompetenz gehören zum Anwendungsbereich der ISO 8655-10; die folgenden Einzelheiten sind begründete Empfehlungen von GuideGxP und keine Wiedergabe der Norm. [1–4]
Wann eine Mehrkanalpipette den Ablauf verbessert
Ein Vorteil entsteht, wenn mehrere Positionen denselben Transfer in einer abgestimmten Reihenfolge benötigen. Das Verteilen eines gemeinsamen Reagenzes, der Transfer aus einer kompatiblen Platte oder eine geordnete Serie können Handgriffe einsparen. Der Nutzen ist jedoch für die gesamte Aufgabe zu bewerten: Vorbereitung, Spitzenwechsel, Identifizierung, Kontrollen und Unterbrechungen. Einen allgemeingültigen Prozentsatz für die Zeitersparnis gibt es nicht.
Vor der Wahl der Kanalzahl sind Probenbelegung und Weg über die Platte festzulegen. Eine für die Reagenzzugabe praktische Konfiguration kann für Proben mit unterschiedlichen Restvolumina ungeeignet sein. Nur einen Teil der Kanäle zu verwenden, ist ausschließlich dann vertretbar, wenn diese Konfiguration unterstützt und für den vorgesehenen Einsatz bewertet wurde. Einige Konen unbestückt zu lassen, belegt nicht, dass alle übrigen Bedingungen unverändert bleiben.
Auch die Zeit zwischen erster und letzter Zugabe ist zu berücksichtigen. Reagiert die Methode empfindlich auf die Reihenfolge, sind Ablauf, gegebenenfalls Mischen und Pausenregelung zu planen. Ein Kanal entspricht nicht zwangsläufig einer festen Plattenreihe: Die Zuordnung hängt von der Plattenorientierung ab. Ihre Dokumentation ermöglicht später die Rekonstruktion möglicherweise betroffener Proben.
Kompatibilität: die Kombination prüfen, nicht nur das Volumen
ISO 8655-2 betrachtet die Pipette zusammen mit den ausgewählten Spitzen und weiteren wesentlichen Teilen; ISO 8655-6 betrifft das vollständige System im gravimetrischen Referenzverfahren. Dieser Ansatz verhindert, dass Verbrauchsmaterial als unwesentliches Zubehör behandelt wird. Die Bezeichnung „Universalspitze“ allein belegt weder Dichtheit noch Ausrichtung oder Leistung der tatsächlich verwendeten Kombination. [1,2]
Kanalabstand, Rastermaß der Vertiefungen, Öffnungsdurchmesser und Spitzenlänge sind abzugleichen. Die Annäherung ist zu prüfen, ohne den Kopf zu verspannen oder die Spitzen auf den Boden zu drücken. Platten mit gleicher Vertiefungszahl können sich in Form, Tiefe und nutzbarem Volumen unterscheiden. Eine geeignete Position für ein Gefäß ist deshalb nicht automatisch auf ein anderes übertragbar.
Das Reservoir muss allen aktiven Spitzen während der gesamten Serie den Zugang zur Flüssigkeit ermöglichen, auch bei sinkendem Füllstand. Verfügbares Volumen, nicht erreichbare Flüssigkeit und standsichere Aufstellung sind zu bewerten. Für getrennte Proben sind kompatible Einzelgefäße erforderlich. Ein gemeinsames Reservoir ist keine Lösung, wenn dadurch Probenidentität verloren geht oder Kreuzkontamination entsteht.
Checkliste vor der ersten Flüssigkeitsaufnahme
Die folgende eigene Checkliste soll unstimmige Konfigurationen erkennen, bevor Proben einbezogen werden. Das Labor muss sie mit angemessenen Verantwortlichkeiten und Kriterien in sein Verfahren integrieren. Ein Häkchen dokumentiert eine tatsächlich durchgeführte Kontrolle; es ersetzt keinen Leistungsnachweis.
- Pipette, freigegebenen Nutzungsstatus, Volumenbereich und gewählten Modus identifizieren.
- Spitzentyp und Kompatibilität bestätigen; gleichmäßigen Sitz und sichtbare Unversehrtheit prüfen.
- Geometrie von Platte, Streifen oder Reservoir für sämtliche aktiven Kanäle prüfen.
- Plattenorientierung, Probenbelegung und Zuordnung zu den Kanälen festlegen.
- Verfügbares Volumen und den für diese Kombination festgelegten Mindestfüllstand prüfen.
- Technik, gegebenenfalls Vorbenetzung, Rhythmus und Umgang mit anspruchsvollen Flüssigkeiten festlegen.
- Abgabeweg, Spitzenwechsel, Abfallentsorgung und Vorgehen bei Unterbrechungen vorbereiten.
- Sicherstellen, dass die Bedienperson Abbruchsignale, Anomaliedokumentation und freigegebene Wiederaufnahme kennt.
Ändert sich ein relevantes Element wie Spitze, Platte, Flüssigkeit oder Volumen, ist die Kombination erneut zu bewerten. Eine gezielte Prüfung kann erforderlich sein, obwohl die Pipette dieselbe Kalibrierkennzeichnung trägt. Nicht jede Änderung muss grundsätzlich zu einer vollständigen Requalifizierung führen. Stattdessen ist zu dokumentieren, welche Leistungsmerkmale beeinflusst werden könnten und welche Nachweise erforderlich sind.
Flüssigkeit unter vergleichbaren Bedingungen aufnehmen
Die gesamte Spitzenreihe beobachten. In einem gemeinsamen Gefäß kann ein geneigter Kopf dazu führen, dass ein Ende weniger tief eintaucht. Bei sinkendem Füllstand zeigt sich der Fehler möglicherweise erst bei den letzten Aufnahmen. Unterschiedliche Füllstände in getrennten Gefäßen erfordern eine noch sorgfältigere Bewertung. Keine Spitze darf Luft ansaugen oder auf den Boden gedrückt werden.
Der PTB-Bericht DKD-R 8-1 nennt Neigungswinkel, Eintauchtiefe, Rhythmus, Wartezeit nach der Aufnahme und Betätigungskraft als bedienerabhängige Einflüsse. Die Zahlenwerte seines Kalibrierverfahrens sind nicht automatisch Arbeitsanweisungen für jede Probe. Für die tatsächliche Anwendung sind mit Gerät und Methode vereinbare Bedingungen festzulegen und im vorgesehenen Kontext zu prüfen. [3]
Auf Blasen, scheinbar unterschiedliche Füllung und Flüssigkeitsverlust achten, ohne visuelle Beobachtung mit Volumenmessung gleichzusetzen. Transparente Flüssigkeiten, Spitzengeometrie und Reflexionen können den Vergleich täuschen. Eine vorgesehene Vorbenetzung muss zwischen den Kanälen einheitlich erfolgen. Flüssigkeitstemperatur, Umgebung und Erwärmung der Pipette können den Transfer mit Luftpolster beeinflussen. [3,5]
Abgeben, ohne Position und Reihenfolge zu verlieren
Jede Spitze unter Beibehaltung der vorgesehenen Geometrie zur zugehörigen Vertiefung führen. Wandkontakt, eine eventuelle Abgabe unterhalb der Oberfläche und der Umgang mit Restflüssigkeit hängen von der freigegebenen Technik ab. Für einen äußeren Kanal nicht spontan eine andere Position wählen, nur weil er leichter erreichbar ist. Eine unzureichend gestützte Platte oder ein gedrehtes Handgelenk können einen scheinbar gemeinsamen Handgriff asymmetrisch machen.
Die festgelegte Reihenfolge einhalten und Flüssigkeitsaufnahme vom Mischen unterscheiden. Nach einer Pause, einem Anruf oder Reservoirwechsel muss die zuletzt abgeschlossene Position erkennbar bleiben. Bei viskosen, flüchtigen oder schäumenden Flüssigkeiten hilft der Beitrag zu Pipettiertechniken und anspruchsvollen Flüssigkeiten: Mehr Kanäle beseitigen die Grenzen der Technik nicht.
Restflüssigkeit hat nicht immer dieselbe Bedeutung. Sie kann beim reversen Pipettieren vorgesehen sein oder auf unvollständige Abgabe beziehungsweise ungleichmäßiges Verhalten hinweisen. Die Bewertung muss sich auf das gewählte Verfahren beziehen. Ohne festgelegte Regel nicht nur in die „verdächtige“ Vertiefung ein zweites Mal ausblasen: Dadurch könnte ein weiterer, nicht rekonstruierbarer Unterschied entstehen.
Prüfungen je Kanal: welche Ergebnisse aufbewahren?
Drei Fragen sind auseinanderzuhalten: Gibt der Kanal ein geeignetes Volumen ab? Ist seine Wiederholpräzision ausreichend? Bestehen zwischen den Kanälen anwendungsrelevante Unterschiede? Ein Mittelwert aller Abgaben beantwortet diese Fragen schlecht, wenn die Kanalzuordnung verloren geht. DKD-R 8-1 sieht in seinem Kalibrierverfahren Aufzeichnungen je Prüfvolumen und Pipettenkanal vor. [3]
Für Routineprüfungen sind Volumen, Flüssigkeit, Spitzen, Modus, Kanäle, Bedingungen, Wiederholungen und Kriterien vorab festzulegen. Weder Wiederholungszahl noch Toleranz sind allgemeingültig. Eine schnelle Sichtprüfung kann einen offensichtlichen Fehler erkennen, ist aber keine Kalibrierung. Auch eine Prüfung mit Wasser belegt für sich genommen nicht die Eignung für jede analytische Matrix.
Einzelergebnisse, Kanalidentität und Plattenposition gemeinsam mit der Zusammenfassung aufbewahren. Bei einem kolorimetrischen Signal oder Plattenlesegerät sind Einflüsse des Transfers von denen des Mischens, Reagenzes, der Platte und des Lesesystems zu trennen. Ein Unterschied zwischen zwei Vertiefungen beweist nicht automatisch einen Pipettenfehler. Das Prüfdesign muss eine Unterscheidung dieser Ursachen ermöglichen.
Eigene Matrix zur Eingrenzung von Ursachen
Die folgenden Maßnahmen sind Prüfansätze, keine gesicherten Diagnosen oder Reparaturanweisungen. Prüfungen in einem kontrollierten Rahmen durchführen, statt mit Proben ungeprüft weiterzuarbeiten. Nach Möglichkeit jeweils nur eine Variable verändern und auch Ergebnisse aufbewahren, die die Ausgangshypothese nicht bestätigen.
| Kanal oder Muster | Beobachtung | Unterscheidende Prüfung | Mögliche Maßnahme |
|---|---|---|---|
| Ein Kanal | Blase oder geringere Füllung | Spitzensitz, Beschädigung und Eintauchtiefe, danach Prüfung mit neuem kompatiblem Verbrauchsmaterial | Betroffenen Transfer aussetzen und Kombination prüfen |
| Dauerhaft derselbe Kanal | Anomalie auch nach Spitzenwechsel | Geräteprüfung auf Dichtheit oder Verstopfung gemäß Verfahren | Bei Bestätigung außer Betrieb nehmen und autorisierte Wartung veranlassen |
| Kanäle an einem Ende | Zunehmender Unterschied bei leerer werdendem Reservoir | Füllstand, Neigung und Erreichbarkeit der Flüssigkeit | Reservoir und Aufnahmebedingungen überprüfen |
| Alle Kanäle | Gemeinsame Abweichung nach Flüssigkeitswechsel | Matrix, Temperatur, Technik und eingestelltes Volumen | Eignung der Einsatzbedingungen prüfen |
| Feste Plattenpositionen | Kanalunabhängiges auffälliges Signal | Prüfbelegung, Platte, Mischen und Messung | Analytischen Prozess über die Pipette hinaus untersuchen |
| Letzte Transfers | Reihenfolgeabhängiger Unterschied | Restfüllstand, Zeiten, Pausen und veränderte Bedingungen | Ablauf und Kontrollpunkte überprüfen |
| Unterschiede zwischen Bedienpersonen | Mit demselben Gerät nicht reproduziertes Muster | Beobachteter Technikvergleich unter vergleichbaren Bedingungen | Gezielte Schulung und Kompetenzprüfung |
Simuliertes Beispiel: 99 µL im Mittel beschreiben nicht acht Kanäle
Betrachtet wird ein Rechenbeispiel, keine experimentellen Daten: eingestelltes Volumen 100 µL; hypothetische mittlere Volumina der Kanäle 1 bis 7 jeweils 100 µL; mittleres Volumen von Kanal 8 gleich 92 µL. Der Mittelwert über alle Kanäle beträgt (7 × 100 + 92) / 8 = 99 µL. Die mittlere Gesamtabweichung ist −1%, die Abweichung von Kanal 8 dagegen −8%.
Toleranzen, Wiederholpräzision und Unsicherheiten wurden nicht festgelegt. Die Zahlen erlauben daher keine Konformitätsaussage. Sie zeigen lediglich, dass eine Zusammenfassung eine lokale Anomalie abschwächen kann. Ein Mittelwert nahe dem eingestellten Volumen belegt nicht die Eignung jedes Aliquots. Ebenso könnten untereinander gleiche Kanäle eine gemeinsame Abweichung aufweisen.
Im simulierten Fall bewahrt das Labor die Belegung auf und setzt den betroffenen Einsatz aus. Zunächst prüft es Spitzensitz und Kompatibilität, danach das Fortbestehen des Unterschieds mit korrekter Konfiguration. Bleibt er am selben Kanal bestehen, wird eine Geräteprüfung veranlasst. Folgt er einer Plattenposition, wird die Untersuchung auf die Methode ausgeweitet. Das Gesamtvolumen wird nicht zur Kompensation eines einzelnen Kanals verändert, weil dies auch die übrigen Aliquote beeinflussen würde.
Zur Bewertung früherer Tätigkeiten rekonstruiert das Labor, welche Proben seit dem letzten belastbaren Nachweis korrekter Funktion unter welchen Bedingungen durch den betroffenen Kanal übertragen wurden. Entscheidungen über Ergebnisse erfordern das zutreffende Qualitätsverfahren. Sie ergeben sich nicht automatisch allein aus dem Beispielwert von 92 µL. Die Untersuchung muss zwischen Beobachtung, Hypothese und nachgewiesenem Sachverhalt unterscheiden.
Reinigung, Wartung, Schulung und Wiederfreigabe
Reinigung und Wartung anhand der Materialien, Flüssigkeiten und Geräteanweisungen festlegen. Nicht voraussetzen, dass die gesamte Pipette autoklavierbar oder jeder Schmierstoff kompatibel ist. Zerlegung, Austausch und Justierung erfordern autorisiertes Personal und Aufzeichnungen. Nach einem Eingriff sind möglicherweise beeinflusste Funktionen vor Wiederaufnahme der Tätigkeit zu prüfen.
Die Schulung muss Vorbereitung, Ausrichtung, Füllstandskontrolle, Erkennen von Anomalien und Unterbrechungen abdecken. Kompetenz und Schulung gehören zum Anwendungsbereich der ISO 8655-10; das bloße Lesen der Anweisung belegt keine korrekte Durchführung. GuideGxP empfiehlt eine beobachtete Bewertung an repräsentativen Konfigurationen mit gezielter Rückmeldung und dokumentierten Ergebnissen. [4]
Die Wiederfreigabe muss Problem, Eingriff, Nachweis und Entscheidung miteinander verbinden. Festhalten, welche Kanäle und Bedingungen geprüft wurden, wer das Ergebnis bewertet hat und welche Einschränkungen verbleiben. Eine neue Kennzeichnung oder das Fehlen sichtbarer Leckagen genügt nicht zum Abschluss jeder Anomalie. Die gewählte Prüfung muss auf die ermittelte Ursache und Auswirkung ausgerichtet sein.
Praktische Schlussfolgerungen und Grenzen
Eine Mehrkanalpipette ist sinnvoll, wenn Geometrie, Reihenfolge und Kontrolle gemeinsam geplant werden. Probenbelegung vorbereiten, die Kombination aus Pipette, Spitze und Gefäß prüfen, alle Kanäle beobachten und zuordenbare Ergebnisse bewahren: Das macht die Ursachenklärung wirksamer. Unterschiede sind durch geeignete Prüfungen zu erklären. Improvisierte Kompensationen und Mittelwerte, die Informationen löschen, sind zu vermeiden.
Dieser Beitrag legt keine Akzeptanzgrenzen für bestimmte Methoden fest und ist kein vollständiges Kalibrierverfahren. Die zitierten Normen sind im jeweiligen Anwendungsbereich und in der zutreffenden Fassung anzuwenden. Zur Einordnung des Transfers in den gesamten Ablauf siehe den HUB Liquid Handling und Probenvorbereitung.
Quellen und Anwendungsbereich
- ISO. ISO 8655-2:2022 — Pipetten. Offizieller Katalog: Anwendungsbereich und Status; lizenzierter Volltext nicht eingesehen.
- ISO. ISO 8655-6:2022 — Gravimetrisches Referenzmessverfahren, korrigierte Fassung Juni 2022. Offizieller Katalog; nicht eingesehene Bestimmungen werden nicht wiedergegeben.
- PTB/DKD. DKD-R 8-1 — Calibration of piston-operated pipettes with air cushions, Ausgabe 12/2011, Revision 1, englische Fassung 2024. Abschnitte 3, 6, 7 und 8.9; metrologisches Verfahren für Luftpolsterpipetten.
- ISO. ISO 8655-10:2024 — Anwendung, Kompetenz, Schulung und Eignung von Kolbenhubgeräten. Öffentlicher Anwendungsbereich eingesehen; Volltext nicht eingesehen.
- PTB/DKD. DKD-E 8-1 — Experimental study on the calibration of piston-operated pipettes with air cushion, Studie von 2013, Revision 1 im Jahr 2025 neu veröffentlicht. Experimentelle Einflüsse, keine universellen Einsatzgrenzen.
Quellen am 30. September 2026 geprüft. Checkliste, Matrix und Beispiel wurden von GuideGxP eigenständig erstellt. Das Beispiel ist simuliert und stellt keine Labordaten dar.
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